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	<title>Fundraising &#124; Politik &#124; Gesellschaft</title>
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		<title>Politische Parteien Mitglied im Deutschen Fundraisingverband?</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 09:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fachgruppe Politik und Gesellschaft hat die Frage diskutiert, ob politische Parteien als Organisation Mitglied des Deutschen Fundraising Verbandes werden können sollten oder nicht.
Die Anwesenden haben einmütig folgende Position hierzu formuliert:

Ein genereller Ausschluss politischer Parteien von einer Organisationsmitgliedschaft im DFRV ist eine unbegründete Diskriminierung und abzulehnen.
Das Ob einer Organisationsmitgliedschaft ist auch keine ethische Frage, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-28" title="psychedelic_4_3" src="http://fundraisinginfo.de/files/2011/05/psychedelic_4_3.png" alt="" width="150" height="100" />Die Fachgruppe Politik und Gesellschaft hat die Frage diskutiert, ob politische Parteien als Organisation Mitglied des Deutschen Fundraising Verbandes werden können sollten oder nicht.</p>
<p>Die Anwesenden haben einmütig folgende Position hierzu formuliert:<span id="more-91"></span></p>
<ol>
<li>Ein genereller Ausschluss politischer Parteien von einer Organisationsmitgliedschaft im DFRV ist eine unbegründete Diskriminierung und abzulehnen.</li>
<li>Das Ob einer Organisationsmitgliedschaft ist auch keine ethische Frage, mit der sich der Ethikausschuss des DFRV befassen müsste.</li>
<li>Es muss also grundsätzlich politischen Parteien wie allen anderen Fundraising praktizierenden gemeinnützigen Organisationen und Institutionen eine Organisationsmitgliedschaft im DFRV möglich sein.</li>
<li>Die Problematik verfassungsfeindlicher oder anderweitig extremer Organisationsziele, die nicht mit den ethischen Standards, Zwecken und Grundsätzen des DFRV vereinbar sind, ist keine spezifische Parteienproblematik. Sie besteht gleichermaßen bei (gemeinnützigen) Vereinen, Stiftungen und anderen Institutionen sowie bei natürlichen Personen. In all diesen Fällen kann der DFRV bisher schon und soll auch von seinem Recht Gebrauch machen, solchen Organisationen oder Personen die Mitgliedschaft zu verwehren bzw. sie ggf. wieder auszuschließen.</li>
</ol>
<p>Die Fachgruppenleitung hat diese Stellungnahme an den Vorstand des DFRV übermittelt und ihn dazu aufgefordert, sie bei künftigen Beratungen zu berücksichtigen.</p>
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		</item>
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		<title>Change not Charity – Trends aus der Fachgruppe Politik &amp; Gesellschaft</title>
		<link>http://fundraisinginfo.de/change-not-charity-trends-aus-der-fachgruppe-politik-gesellschaft/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 18:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Nachbericht von Barbara Fischer
Erfahrungsaustausch in kleiner Runde und entspannter Atmosphäre – das ist das Erfolgsgeheimnis der Fachgruppe Politik. Auch beim vorerst letzten Treffen des Jahres in der Berliner Stadtmission am 25. Oktober 2011 trafen sich wieder 20 Fundraiser_innen aus Organisationen, in denen nicht das Motiv der Barmherzigkeit, sondern vor allem der Wunsch nach gesellschaftlichem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-35" title="vision_e4_3" src="http://fundraisinginfo.de/files/2011/05/vision_e4_3.png" alt="" width="150" height="100" /><strong>Ein Nachbericht von Barbara Fischer</strong></p>
<p>Erfahrungsaustausch in kleiner Runde und entspannter Atmosphäre – das ist das Erfolgsgeheimnis der Fachgruppe Politik. Auch beim vorerst letzten Treffen des Jahres in der Berliner Stadtmission am 25. Oktober 2011 trafen sich wieder 20 Fundraiser_innen aus Organisationen, in denen nicht das Motiv der Barmherzigkeit, sondern vor allem der Wunsch nach gesellschaftlichem Wandel im Vordergrund steht.<span id="more-97"></span></p>
<p>Ronald Pabst von <em>Mehr Demokratie e.V.</em> brachte es auf den Punkt: Change not Charity, das erwarten die Menschen von uns. In seinem Vortrag schilderte er seine Nöte und Erfolge im Fundraising. Denn ähnlich wie auch bei Parteien stehen Geldspenden im Schatten des Engagements der Unterstützer_innen. Sie sehen sich als tätige Mitglieder bei Aktionen. Die Bereitschaft zu wecken, zusätzlich z.B. für die Bereitstellung von Infrastruktur auch Geld zu spenden, sei nur durch kontinuierliches Werben möglich.</p>
<p>Eine gänzlich andere Erfahrung schilderte Sophie Langmeier, verantwortlich für Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit des bayrischen Volksentscheid „Ja! zum Nichtraucherschutz“. Fast eine Viertelmillion Euro konnte die Initiative des breiten Bündnisses verschiedener Träger durch zusätzliche Spenden sammeln. Entscheidend war, dass man sich schon bei der Sammlung der Unterschriften für das Volksbegehren der Bereitschaft der Unterzeichner_innen schriftlich versichert hatte, sie auch künftig ansprechen zu dürfen. Langmeier bestätigte in der Diskussion den besonderen Charakter des Volksentscheides. Die Spende-Motivation bei diesem fest umrissenen Projekt wäre unabhängig von regionalem und sozialem Hintergrund überraschend hoch gewesen und zudem von einer allgemein anerkannten Grundbotschaft „Ja! zur Gesundheit“ gefördert worden. Nach dem Erfolg des Volksentscheides sei die Community der Spender_innen und Unterstützer_innen wieder in ihre Einzelteile zerfallen. An eine Kontinuität sei nicht zu denken.</p>
<p>Anschließend diskutierten die Anwesenden engagiert den Umgang des DFRV mit Institutionen mit extremistischen oder gar verfassungsfeindlichen Zielen. In Anbetracht der jüngsten Enthüllungen in Zwickau eine sehr aktuelle Fragestellung. Rasch herrschte darüber Einigkeit, bei der Problematik verfassungsfeindlicher oder anderweitig extremer Organisationen, die nicht mit den ethischen Standards, Zwecken und Grundsätzen des DFRV vereinbar seien, handele es sich nicht um eine spezifische Parteienproblematik. Sie bestünde gleichermaßen auch bei gemeinnützigen Vereinen und ähnlichen Einrichtungen sowie schließlich bei natürlichen Personen. Aus dieser Einsicht verweigerte sich die Fachgruppe der Idee, grundsätzlich Parteien von der Mitgliedschaft im DFRV auszuschließen. Jedoch sollte es sich der DFRV auch künftig vorbehalten, Personen oder Institutionen die Mitgliedschaft zu verweigern oder zu entziehen, sollte dies im Einzelfall erforderlich sein. Es gäbe kein allgemeines Recht darauf, Mitglied des DFRV zu sein.</p>
<p>Diese Diskussion gab dann auch den Impuls bei der Themenwahl für die kommenden Sitzungen. Die Diskussionsschwerpunkte der nächsten Treffen lauten „Transparenz – Erfordernisse und Grenzen“ und die „Beziehung von Geld und Macht“.</p>
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		<title>Politisches Fundraising in Deutschland braucht mehr Akzeptanz</title>
		<link>http://fundraisinginfo.de/politisches-fundraising-in-deutschland-braucht-mehr-akzeptanz/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 08:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fundraisinginfo.de/?p=78</guid>
		<description><![CDATA[Die Akademie Management und Politik der Friedrich-Ebert-Stiftung befragte Susanne Thoma zum Thema Politisches Fundraising. Mit ihrem bundesweiten Trainingsangebot möchte die Akademie ehrenamtlich engagierte Führungskräfte stärken und sie in ihrem Engagement unterstützen.
Frage: Sie sind Leiterin der Fachgruppe „Politik und Gesellschaft“ des Deutschen Fundraisingverbandes. Was waren die Beweggründe für den Verband diese Fachgruppe zu gründen?
Antwort: Unser Hauptbeweggrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-79" title="mup" src="http://fundraisinginfo.de/files/2011/08/mup-e1314692072204.jpg" alt="" width="150" height="102" />Die Akademie Management und Politik der Friedrich-Ebert-Stiftung befragte Susanne Thoma zum Thema Politisches Fundraising. Mit ihrem bundesweiten Trainingsangebot möchte die Akademie ehrenamtlich engagierte Führungskräfte stärken und sie in ihrem Engagement unterstützen.<span id="more-78"></span></p>
<p><strong>Frage:</strong> Sie sind Leiterin der Fachgruppe „Politik und Gesellschaft“ des Deutschen Fundraisingverbandes. Was waren die Beweggründe für den Verband diese Fachgruppe zu gründen?<br />
<strong>Antwort:</strong> Unser Hauptbeweggrund war die Erkenntnis, dass es in Deutschland für Fragen und Diskussionen zum Thema Fundraising speziell in politischen und zivilgesellschaftlichen Zusammenhängen bislang noch keine Austauschplattform gab. Das deutliche Fundraisinginteresse des politischen Sektors hat sich zu dieser Zeit in dem gut besuchten Fundraisingtag der politischen Bildung gezeigt. Wichtig waren den Gründungsmitgliedern die Thematisierung der Parteienfinanzierung und die Wertschätzung ehrenamtlichen Engagements im politischen Fundraising. Unbedingt gewünscht ist ein vertrauensvoller, fachlicher Austausch über Parteigrenzen hinweg. Weitere Anliegen und Themen sind Corporate Social Responsibility als Schnittstelle der Kommunikation zwischen Staat, Unternehmen und Zivilgesellschaft sowie die Integration des Fundraisings in politisch-ideelle Zielsetzungen.</p>
<p><strong>Frage:</strong> Sie haben sich intensiv mit politischem Fundraising beschäftigt. Was ist politisches Fundraising genau? Inwiefern braucht Fundraising im Bereich der Politik spezifische Konzepte und Instrumente?<br />
<strong>Antwort:</strong> In vielen Punkten unterscheidet sich das politische Fundraising nicht wesentlich vom klassischen Fundraising. Es gilt Vertrauen zu Unterstützer/-innen aufzubauen, die Geld oder Engagement einbringen, um bestimmte Ziele zu erreichen. Und dies möglichst langfristig. Beim politischen Fundraising von Parteien kommt hinzu, dass Unterstützungsleistungen in Geld häufiger als Versuche der Einflussnahme interpretiert werden. Die Spende bekommt schnell einen fahlen Beigeschmack. Aus gutem Grund: Diverse Spendenaffären sind mitverantwortlich für ein Misstrauen der Bevölkerung gegenüber Parteien und Politik. Wichtig ist besonders bei Parteispenden, dass deutlich wird, wofür Mittel benötigt werden. Gemessen an dem, was Parteien leisten müssen, sind sie deutlich unterfinanziert. Geld wird benötigt für Kommunikation und Organisation. Im harten Wettbewerb unseres Mehr-Parteien-Systems wird Parteiarbeit ständig teurer. Dagegen sinken staatliche Zuschüsse durch geringere Wahlbeteiligungen. Im Gesetz ist keine Voll-Alimentierung von Parteien vorgesehen. Es sind derzeit 70 Cent Euro für jede abgegebene gültige Stimme bei Wahlen. Für jeden Euro Spende erhält eine Partei 38 Cent zusätzlich vom Staat. Parteien benötigen also zusätzliches Geld um ihren Auftrag zu erfüllen.</p>
<p><strong>Frage:</strong> Was ist Ihrer Meinung die gegenwärtige Situation von politischem Fundraising in Deutschland?<br />
<strong>Antwort: </strong>Die Spendenbereitschaft für gesellschaftspolitische Anliegen – insbesondere im Bereich der politischen Bildung – ist in Deutschland bislang nicht stark ausgeprägt. Spenden in diesem Bereich sind nach wie vor wesentlich geringer als im karitativen Bereich. Die Bedeutung und Rolle der politischen Bildung kann aber angesichts des verminderten Akzeptanz von Parteien und das schwindende Vertrauen in sie, nicht hoch genug eingeschätzt werden. Zunehmend entstehen neue Räume – auch im Internet – in denen politische Willensbildung stattfindet. Dem müssen und wollen sich Organisationen im vorpolitischen Feld stellen. Solch eine Arbeit muss finanziert werden. Fundraising kann in diesem Sinne als Beitrag zur Stärkung der Zivilgesellschaft verstanden werden. Fundraising ist generell angesichts der immer knapper werdenden öffentlichen Mittel ein wichtiger Weg zur nachhaltigen finanziellen Sicherung von politischen Projekten.</p>
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		<title>Mailingliste der Fachgruppe</title>
		<link>http://fundraisinginfo.de/mailingliste-der-fachgruppe/</link>
		<comments>http://fundraisinginfo.de/mailingliste-der-fachgruppe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 08:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mitwirkenden in unserer Fachgruppe Politik und Gesellschaft tauschen sich in einer Mailingliste aus. Als Tool verwenden wir Googlegroups. Interessierte können sich gerne in unsere Mailingliste eintragen lassen.
Schicken Sie uns eine Nachricht an mail @ fundraisinginfo.de.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-31" title="psychedelic_4_4-2" src="http://fundraisinginfo.de/files/2011/05/psychedelic_4_4-2.png" alt="" width="150" height="100" />Die Mitwirkenden in unserer Fachgruppe Politik und Gesellschaft tauschen sich in einer Mailingliste aus. Als Tool verwenden wir Googlegroups. Interessierte können sich gerne in unsere Mailingliste eintragen lassen.</p>
<p>Schicken Sie uns eine Nachricht an mail @ fundraisinginfo.de.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fundraisingtag Politische Bildung 2011</title>
		<link>http://fundraisinginfo.de/fundraisingtag-politische-bildung-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 10:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[online-fundraising]]></category>
		<category><![CDATA[politische_bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10. Juni 2011 veranstaltete die Bundeszentrale für politischen  Bildung/bpb  in Köln den 5. Fundraisingtag der politischen  Bildung. Auf dem Eröffnungspodium ging es um  aktuelle Fundraisingmethoden im Web und die Frage, ob Online-Fundraising die Spender_innen_kommunikation der Zukunft sei. Es diskutierten  Alexa Gröner (fundraising2.0), Florian Nöll (spendino GmbH) und Thilo  Reichenbach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-27" title="psychedelic_2_4_3-2" src="http://fundraisinginfo.de/files/2011/05/psychedelic_2_4_3-2.png" alt="" width="150" height="100" />Am 10. Juni 2011 veranstaltete die Bundeszentrale für politischen  Bildung/bpb  in Köln den 5. Fundraisingtag der politischen  Bildung. Auf dem Eröffnungspodium ging es um  aktuelle Fundraisingmethoden im Web und die Frage, ob Online-Fundraising die Spender_innen_kommunikation der Zukunft sei. <span id="more-55"></span>Es diskutierten  Alexa Gröner (fundraising2.0), Florian Nöll (spendino GmbH) und Thilo  Reichenbach (Aktion Deutschland Hilft).</p>
<p>Für Thilo Reichenbach war klar, dass Organisationen der politischen Bildung nicht mehr abwägen sollten, ob sie Online-Fundraising betreiben wollen, sondern es nur noch darum gehen kann, auf welchem Weg die Kommunikation im Netz organisieren werden kann. Alexa Gröner betonte, dass Online-Fundraisingmethoden nicht als Wundertüte zu verstehen seien. Vielmehr sei auch und gerade  beim Fundraising 2.0 ein gutes Konzept und die sogenannte Institutional Readiness von zentraler Bedeutung. Florian Nöll gestand zu, dass das Spendenaufkommen durch SMS derzeit noch den geringeren Anteil ausmacht.</p>
<p>Nichtsdestotrotz waren sich alle einig, dass das Online-Fundraising ein Zukuftsthema sei. Durch die Diskussionsbeiträge aus dem Publikum sowie Nachfragen an das Podium wurde aber auch klar, dass sehr viele der anwesenden Organisationen noch ganz am Anfang ihrer Überlegungen stehen. Das zeigte auch das geringe Tweetaufkommen unter dem Hashtag <a title="Twitter #fundraisingtag" href="http://twitter.com/#!/search?q=%23fundraisingtag" target="_blank">#fundraisingtag</a>. Ich kann nur empfehlen, dass möglichst viele Organisationen die<a title="fundraising2.0" href="http://www.fundraising20.de" target="_blank"> fundraising2.0 CAMPs</a> besuchen, die in nächster Zeit in Essen, Frankfurt und München statt finden. Die Camps bieten eine hervorragende Möglichkeit für einen Einstieg und einen regen Austausch über Erfahrungswerte mit der Webkommunikation.</p>
<p>Der 5. Fundraisingtag der bpb war zugleich der letzte. Vielleicht gelingt es unserer Fachgruppe für die politische Bildung einen neuen Tag mit erweitertem Konzept ins Leben zu rufen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Treffen in Köln im Juni 2011</title>
		<link>http://fundraisinginfo.de/koeln-im-juni-2011/</link>
		<comments>http://fundraisinginfo.de/koeln-im-juni-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 17:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Rande des Fundraisingtages der Bundeszentrale für politische Bildung fanden wir uns in der Kreisgeschäftsstelle von Bündnis 90/ Die Grünen zu einer informellen Runde zusammen. Mit dabei waren Ronald Pabst  (Mehr Demokratie), Sofie Langmeier (langmeiers – marketing kommunikation gmbh), Achim Wagenknecht (ompolis), Christine Wetzel (Bundeszentrale für politische Bildung), Jürgen Piper (Kreiskassierer Grüne Köln), Jörg Fester [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-34" title="vision_d4_3" src="http://fundraisinginfo.de/files/2011/05/vision_d4_3.png" alt="" width="150" height="100" />Am Rande des Fundraisingtages der Bundeszentrale für politische Bildung fanden wir uns in der Kreisgeschäftsstelle von Bündnis 90/ Die Grünen zu einer informellen Runde zusammen. <span id="more-47"></span>Mit dabei waren Ronald Pabst  (Mehr Demokratie), Sofie Langmeier (langmeiers – marketing kommunikation gmbh), Achim Wagenknecht (ompolis), Christine Wetzel (Bundeszentrale für politische Bildung), Jürgen Piper (Kreiskassierer Grüne Köln), Jörg Fester (Geschäftsführer DFRV), Dieter Schöffmann (VISaVIS Agentur für Kommunikation), Susanne Thoma (Politikmanagement online).</p>
<p>Die Idee, dass wir ein neues Konzept für den Fundraisingtag der politischen Bildung erarbeiten wollen, wurde gut aufgenommen. Bei unserem nächsten Treffen im Oktober 2011 in Berlin wollen wir das Vorhaben beginnen.</p>
<p>Ronals Pabst regte an, sich mit den Bedarfen  und Herausforderungen (gesellschafts-)politisch ausgerichteter   Organisationen hinsichtlich ihrer Finanzierung und des Fundraising auseinanderzusetzen. Die Erfahrungen mit dem Fundraising des Vereins „mehr Demokratie e.V. wird er beim nächsten Treffen einbringen. Sofie Langmeier bot an, über das Fundraising für den Volksentscheid zum Nichtraucherschutz in 2010 in Bayern zu referieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Überlegungen zu Arbeitsinhalten</title>
		<link>http://fundraisinginfo.de/arbeitsinhalte/</link>
		<comments>http://fundraisinginfo.de/arbeitsinhalte/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 May 2011 16:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fachgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[
Diese Übersicht haben wir für unser Treffen im Mai 2011 in Berlin erstellt, um das ganze Spektrum der Themen, die wir für interessant halten, aufzuzeigen. Die Liste ist eine Ideensammlung zur mittel- bis langfristigen Ausrichtung der Fachgruppe.

Fundraising und Parteien / Parteipolitik
Aspekte:

Fundraising der Parteien
Erfolg versprechende Wege, Medien, Methoden
staatliche Parteienfinanzierung vs. gesellschaftliche Verankerung
Einflussspenden – Geld &#38; politische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-36" title="vision_e4_3-2" src="http://fundraisinginfo.de/files/2011/05/vision_e4_3-2.png" alt="" width="150" height="100" /></strong></p>
<p>Diese Übersicht haben wir für unser Treffen im Mai 2011 in Berlin erstellt, um das ganze Spektrum der Themen, die wir für interessant halten, aufzuzeigen. Die Liste ist eine Ideensammlung zur mittel- bis langfristigen Ausrichtung der Fachgruppe.<span id="more-19"></span></p>
<p><strong><br />
Fundraising und Parteien / Parteipolitik</strong><br />
Aspekte:</p>
<ul>
<li>Fundraising der Parteien</li>
<li>Erfolg versprechende Wege, Medien, Methoden</li>
<li>staatliche Parteienfinanzierung vs. gesellschaftliche Verankerung</li>
<li>Einflussspenden – Geld &amp; politische Machtentfaltung der Geldgeber</li>
</ul>
<p>Zielgruppen:</p>
<ul>
<li>FundraiserInnen der demokratischen Parteien auf Bundes-, Landes- und ggf. auch lokaler Ebene</li>
</ul>
<p><strong><br />
Fundraising und </strong><strong>öffentliche Institutionen</strong></p>
<p>Aspekte:</p>
<ul>
<li>Fundraising von öffentlichen Einrichtungen, Behörden u.ä.</li>
<li>gemeinwohlorientierte Förderung vs. (potenzieller) Korruption</li>
<li>(„Korruption“  = Lösung privater Probleme mit öffentlichen Mitteln vs. „(positiver)  Klüngel“ = Lösung öffentlicher Probleme mit privaten Mitteln)</li>
</ul>
<p>Zielgruppen:</p>
<ul>
<li>FundraiserInnen,  PR-Leute u.a. aus diesen Institutionen, die mit der Akquise privater  Mittel für ihre öffentlichen Aufgaben befasst sind</li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong><strong>Fundraising und </strong><strong>Gesellschaft / Gesellschaftspolitik / Bürger_innen_gesellschaft</strong><br />
Aspekte:</p>
<ul>
<li>gemeinnütziges / gemeinwohlorientiertes Advocacy / Lobbying finanziert aus Spenden</li>
<li>Soziale  Bewegungen / Protestbewegungen / Community Organizing und Finanzierung  durch / Fundraising bei zu organisierenden gesellschaftlichen Gruppen</li>
<li>Geld und (politisches) Organisieren</li>
<li>Zusammenhänge  bzw. Wechselwirkung zwischen Geld- und Zeitspende – finanziellem und  persönlichem Engagement – Spendern und ehrenamtlich / freiwillig Aktiven</li>
</ul>
<p>Zielgruppen:</p>
<ul>
<li>FundraiserInnen, OrganizerInnen aus entsprechenden Organisationen / Bewegungen</li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong><strong>Fundraising und </strong><strong>politische Bildung</strong><br />
Aspekte:</p>
<ul>
<li>Politische Bildungsangebote finanziert aus Spenden u.a. Fördermitteln</li>
<li>Politische Bildungswirkung von öffentlichen Fundraisingaktionen zu gesellschaftspolitischen Themen</li>
<li>politische Teilhabe mit und ohne Geld</li>
</ul>
<p>Zielgruppen:</p>
<ul>
<li>FundraiserInnen aus Einrichtungen / Organisationen der politischen Bildung</li>
<li>politische Stiftungen</li>
<li>FundraiserInnen aus (gesellschafts)politisch ausgerichteten Organisationen (Advocacy, Lobbying, Organizing, …)</li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong><strong>Fundraising und </strong><strong>gesellschaftspolitische Förderer und Förderinnen</strong><br />
Aspekte:</p>
<ul>
<li>politische Einflussnahme durch Projekt- oder Institutionenförderung</li>
<li>Legitimität der Einflussnahme</li>
</ul>
<p>Zielgruppen:</p>
<ul>
<li>politische Stiftungen</li>
<li>private operative bzw. Förderstiftungen (z.B. Bertelsmann, Robert Bosch, Körber …)</li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong><strong>Fundraising und </strong><strong>Transparenz bzw. Korrumpierbarkeit</strong><br />
Aspekte:</p>
<ul>
<li>relevante Aspekte der Korrumpierbarkeit durch Abhängigkeit von Finanziers – „Die Geldquelle prägt den Empfänger!“</li>
<li>Transparenzerfordernisse  hinsichtlich Finanzierungsquellen und ihre Enflussnahme auf  gesellschaftspolitische Fragen und Antworten</li>
<li>Unterstützung durch / Kooperation mit Wirtschaftsunternehmen</li>
</ul>
<p>Zielgruppen:</p>
<ul>
<li>Alle zuvor genannten Zielgruppen</li>
<li>Watchdogs wie Transparency International</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neustart der Fachgruppe Politik mit der Wahl der Sprecher_innen</title>
		<link>http://fundraisinginfo.de/neustart-der-fachgruppe-politik/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2011 12:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fachgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Versammlung hat uns, Dieter Schöffmann und Susanne Thoma, am 20.5.2011 für 2 Jahre zur Fachgruppenleitung gewählt. Wir bedanken uns herzlich für das Vertrauen. Wir übernehmen den Stab von Ingrid Alken, die die Gruppe bislang kommissarisch geleitet hatte.

Rückblick: Bisherige Fachgruppenarbeit wurde vorgestellt
Die  Fachgruppe wurde am 30. Oktober 2009 unter großem Interesse  verschiedener Vertreterinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-29" title="psychedelic_4_3-2" src="http://fundraisinginfo.de/files/2011/05/psychedelic_4_3-2.png" alt="" width="143" height="100" />Die Versammlung hat uns, Dieter Schöffmann und Susanne Thoma, am 20.5.2011 für 2 Jahre zur Fachgruppenleitung gewählt. Wir bedanken uns herzlich für das Vertrauen. Wir übernehmen den Stab von Ingrid Alken, die die Gruppe bislang kommissarisch geleitet hatte.<span id="more-1"></span></p>
<p><strong><br />
Rückblick: Bisherige Fachgruppenarbeit wurde vorgestellt</strong></p>
<p>Die  Fachgruppe wurde am 30. Oktober 2009 unter großem Interesse  verschiedener Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Stiftungen und  politischer Bildung in Berlin gegründet. Ein zweites Treffen im Frühjahr  2010 im Willy-Brandt-Haus Berlin ermöglichte einen informellen  Austausch zum aktuellen Stand des politischen Fundraisings über  Parteigrenzen hinweg. Ein weiteres Treffen am 10. Juni 2010 in Köln  beleuchtete ethische Fragen im politischen Fundraising und beschäftigte  sich mit den Gründen für den gesellschaftlichen Argwohn gegenüber  Spenden für politische Einrichtungen.</p>
<p><strong><br />
Unsere Ziele:</strong></p>
<ul>
<li>Austausch zu fachpolitischen Themen und Problemen / Best Practice ermöglichen (auch im kleinen vertraulichen Kreis)</li>
<li>Akzeptanz für politisches Fundraising intern (DFRV) und extern (deutsche Gesellschaft) erhöhen</li>
<li>Fachliche Professionaliserung fördern und Weiterbildungsangebote entwickeln</li>
</ul>
<p><strong><br />
Maßnahmen / Ideen:</strong></p>
<ul>
<li>Es soll eine Umfrage zu Themenwünschen und Erwartungen an die Fachgruppe unter den FG-Interessierten durchgeführt werden.</li>
<li>Die Bundeszentrale für politische Bildung stellt den Fundraisingtag der politischen  Bildung ein. Die Weiterführung der  Veranstaltung wäre ein gutes Arbeitsziel der Fachgruppe, wobei nicht die  Fachgruppe Veranstalterin werden soll. Vielmehr soll  überlegt werden, mit welcher neuen  Ausrichtung die Veranstaltung von wem künftig durchgeführt werden  könnte.</li>
<li>Die FG Politik soll den Austausch fördern und einen breiten Kreis von Mitwirkenden ansprechen.</li>
<li>Es  soll eine Bestandsaufnahme / Umfrage zum aktuellen Stand des  Fundraisings im politischen Kontext (Parteien, Gewerkschaften,  Stiftungen, Initiativen, Einrichtungen der pol. Bildung, …) gemacht  werden.</li>
</ul>
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